• Über die Aktion ePendler

    Der größte Anteil der PKW-Nutzung entfällt auf Kurzstrecken, wie etwa das Berufspendeln. Und mit Elektroautos lassen sich die alltäglichen Distanzen problemlos bewältigen. Daher möchten das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller und namhafte Automobilhersteller mit der Kampagne "ePendler - elektromobil unterwegs" Elektromobilität als Antriebsform der Zukunft fördern, um somit Lösungen für die wachsenden Herausforderungen des Mobilitätsstandorts Leipzig und für den Klimaschutz zu entwickeln.


    Vorreiter beim Klimaschutz

    Elektroautos verursachen keine CO2-Emissionen beim Fahren. Das gilt vor allem dann, wenn das Elektroauto mit Ökostrom geladen wird. Zum Vergleich: Für ein Auto entstehen bei einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern rund 2,92 Tonnen CO2.


    Geringe Kosten

    Elektrofahrzeuge erzeugen geringere Fahrtkosten! Pro 100 Kilometer geben Sie ca. 10 Euro für Benzin aus. Auf 20.000 Kilometer Jahresleistung hochgerechnet sind das 2.000 Euro. Bei einem Elektroauto kommen nur 3,50 Euro bzw. 700 Euro zusammen. Sie sparen also 1.300 Euro pro Jahr.


    Aufladen des Elektroautos

    Autofahrer können ihr Elektroauto sehr einfach laden – an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose, beim Arbeitgeber oder an Elektrotankstellen. Die Lademöglichkeiten im Überblick finden Sie hier:

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    Zu Hause
    Haushaltsübliche Schuko-Stecker: Die Elektroautos sind serienmäßig mit einem Kabel mit Schuko-Stecker ausgestattet. Es lässt sich an jede haushaltsübliche Schuko-Steckdose anschließen. Eine Vollladung dauert je nach Fahrzeugmodell 3,5 bis 12 Stunden. Eine Überlastung des Stromkreislaufs ist in der Regel nicht zu befürchten. Um Ladeverzögerungen zu vermeiden wird empfohlen, eine Steckdose mit eigenem Stromkreislauf zu nutzen oder den gleichzeitigen Betrieb anderer Verbraucher (z.B. automatisches Garagentor) zu vermeiden.

    Wall Box: Schneller als an einer Schuko-Steckdose kann das Auto an einer Wall Box aufgeladen werden (100 %-Ladung in 3,5 bis 9 Stunden, je nach Fahrzeugmodell unterschiedlich). Dies empfiehlt sich daher für alle, die sich ein eigenes Elektroauto zulegen wollen. Die Wall Box wird durch einen Elektriker installiert und separat am Sicherungskasten angeschlossen.

    Im Unternehmen
    Über eine Schuko-Steckdose, eine Wall Box oder eine Ladestation: Immer mehr Unternehmen setzen auf Elektroautos in ihrem Fuhrpark, da sie so Kosten sparen, die CO2-Bilanz verbessern und somit einen Beitrag für den Klimaschutz leisten können. Es lohnt sich, beim Arbeitgeber nachzufragen, ob Ladeanschlüsse verfügbar sind. Dann kann das Auto während der Arbeitszeit geladen werden, so dass es für die Heimfahrt wieder voll fahrbereit ist.

    An Elektrotankstellen
    In Ballungsgebieten gibt es bereits relativ viele Stromtankstellen – und auch in ländlichen Regionen sind Ladestationen vorhanden. Ladesäulen und Ladestationen finden sich in der Regel am Straßenrand, auf Parkplätzen, in Parkhäusern, bei Energieversorgern, auf Parkplätzen von Einzelhändlern u.v.m.

    Öffentliche Ladestationen bieten häufig einen 400-Volt-Anschluss. An solchen Stationen kann der Fahrer sein Elektroauto je nach Modell innerhalb einer akzeptablen Zeit aufladen und zwischendurch die geplanten Erledigungen zu tätigen.

    Die Nutzung von Elektrotankstellen ist einfach. Sie schließen das Elektroauto an der vorgesehenen Station an und geben die gewünschte Ladedauer ein. Die Stadtwerke Leipzig betreiben im Stadtgebiet eine Vielzahl von Aufladepunkten, welche den ePendler-Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Alle Ladepunkte finden SIe hier





  • Stromtankstellen in Leipzig


    Ladestationen
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    Weitere Stromtankstellen finden Sie hier:
    www.goingelectric.de
    www.smarttanken.de
    www.plugfinder.de



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